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	<title>Nachhaltigkeit | PERFACT Consulting</title>
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	<title>Nachhaltigkeit | PERFACT Consulting</title>
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	<item>
		<title>Nachhaltigkeit in regionalen Unternehmen: Es tut sich viel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Rudolph]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2023 11:36:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Umfrage zur Nachhaltigkeit in Unternehmen im Wirtschaftsraum Liechtenstein und Rheintal.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner">Im Mai und Juni haben wir in Kooperation mit dem Vaduzer Medienhaus eine Umfrage zur Nachhaltigkeit in Unternehmen im Wirtschaftsraum Liechtenstein und Rheintal gemacht. Die wichtigsten Erkenntnisse der Umfrage waren:</p>
<ul>
<li>Nachhaltigkeit wird von der Mehrzahl der Teilnehmer als Chance gesehen</li>
<li>Nachhaltigkeit spielt sowohl persönlich, als auch für die Unternehmen eine große Rolle</li>
<li>Leadership und Personalentwicklung sind Schlüsselfaktoren für die ökosoziale Transformation in Unternehmen</li>
</ul>
<p>Wenn Sie Interesse an den Ergebnissen dieser Umfrage haben, füllen Sie bitte das Formular aus.</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_code et_pb_code_0">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_code_inner"><div data-form-block-id="666169df-eb94-ee11-be37-6045bd895380"></div> <script src="https://mktdplp102cdn.azureedge.net/public/latest/js/form-loader.js?v=1.84.2007"></script> <div id="d1hOYaKh812wFIFfaPT9CQwb0IW1lNUAEgTc7YVHAmFo"></div><script src="https://mktdplp102cdn.azureedge.net/public/latest/js/ws-tracking.js?v=1.84.2007"></script><div class="d365-mkt-config" style="display:none" data-website-id="1hOYaKh812wFIFfaPT9CQwb0IW1lNUAEgTc7YVHAmFo" data-hostname="62fc5568bd8b4bb3acb8a115c6fdb80d.svc.dynamics.com"></div></div>
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		<title>Nachhaltigkeits-Check für Unternehmen</title>
		<link>https://www.perfactconsulting.com/nachhaltigkeits-check-fuer-unternehmen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Rudolph]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2023 07:45:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Nachhaltigkeits-Check: Das Audit, um die ESG-Reise zu starten oder zu beschleunigen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><code></code>Als Partner des Energieforums Österreich führt PERFACT CONSULTING Nachhaltigkeits-Checks für heimische Unternehmen durch. Dieser Check umfasst alle „harten“ und ebenso die „weichen Faktoren“ der ESG-Kriterien. Der Check bildet ein Audit ab, das beginnend von Strategie- über Energie-Themen, den Bereich Personal- und Personalentwicklung bis hin zu den Lieferketten alle Bereiche abdeckt.<br />
Mit dem Check-Ergebnis lässt sich die Transformation zum nachhaltigen Wirtschaften leichter planen und aus den Handlungsempfehlungen lassen sich Chancen ableiten.</p>
<h4>So läuft der Check ab</h4>
<ol>
<li><strong>Screening</strong></li>
<li><strong>Interview vor Ort</strong> (Dauer ca. 2 Stunden)</li>
<li><strong>Befassung des Expertenbeirats</strong></li>
<li><strong>Zielkatalog</strong></li>
<li><strong>Nachfolgegespräch</strong></li>
<li><strong>Ergebnisse</strong>, mit denen Sie Handlungsempfehlungen zum nachhaltigen Wirtschaften und zur direkten <strong>Chancen-Nutzung</strong> erhalten.</li>
</ol>
<p>Informieren Sie sich über den Nachhaltigkeits-Check in einem 15-minütigen unverbindlichen Gespräch. Hier können Sie gleich einen Wunschtermin buchen: https://outlook.office365.com/owa/calendar/UnverbindlicherBeratungstermin@perfactconsulting.com/bookings/</p>
<p>Packen wir es gemeinsam an.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Green Deal Symposium: Mit Zuversicht und Mut in die Zukunft</title>
		<link>https://www.perfactconsulting.com/green-deal-symposium-mit-zuversicht-und-mut-in-die-zukunft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Rudolph]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2023 05:27:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Green Deal Symposium am 29. Juni 2023: Ein Rückblick]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29. Juni luden Vertreter das Energieforums Österreich, der Wirtschaftskammer Wien und des Bundesministeriums für Klimaschutz zum Green Deal Symposium in das Raiffeisenforum Wien ein. Ziel der Veranstaltung war, relevante Informationen zum Europäischen Green Deal zu liefern, einen Überblick über die aktuellen EU-Regulatorien zu geben, darüber zu informieren, welche Herausforderungen bei der Umsetzung für heimische Unternehmen verbunden sind, ergänzt um plakative Best-Practice Beispiele. Wir waren als Experten bei der Unterstützung der nachhaltigen Transformation von Unternehmen sowie als Partner des Energieforums Österreich vor Ort.</p>
<p>Als Hausherr eröffnete<strong> Reinhard Karl, stellvertretender Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien</strong>, vor knapp 250 Teilnehmenden die Veranstaltung. „Nachhaltigkeit ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Zukunft und eine Notwendigkeit“, betonte er in seiner Eröffnungsrede und ergänzte, dass verantwortungsvolles Wirtschaften ein gemeinsamer Hebel für die Zukunft ist und auch die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärkt. Zudem ist man als Arbeitgeber deutlich attraktiver, wenn man sich frühzeitig diesen Themen widmet.</p>
<h3>Stehenbleiben ist keine Option</h3>
<blockquote><p>„Es ist die Zeit gekommen, um zu handeln und sich den neuen Herausforderungen zu stellen. Stehenbleiben ist keine Option.“</p></blockquote>
<p>Mit diesen Worten eröffnete Leonore Gewessler ihre Keynote, in der Sie im speziellen auf fünf Punkte einging, die es für die Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen für heimische Unternehmen im Rahmen des Green Deals braucht – und, für die es das dringende Comittment von Seiten der Politik benötigt:</p>
<ol>
<li><strong>Planbarkeit:</strong> Rechtliche Instrumente müssen eine langfristige Planung für heimische Unternehmen ermöglichen, denn Planbarkeit bleibt ein Ziel in der Zukunft, auf das man aufbauen kann.</li>
<li><strong>Finanzierung:</strong> Die Transformation braucht Geld – öffentliches wie privates. Die Politik ist hier gefordert, jene Finanzmittel, die es braucht, in diese Richtung umzuschichten.</li>
<li><strong>Arbeitskräfte:</strong> Neue Arbeitsbereiche werden entstehen: Die Transformation der Wirtschaft kann nur mit gut ausgebildeten Arbeitskräften in den diesen neuen Bereichen funktionieren.</li>
<li><strong>Beteiligung und Kommunikation:</strong> Gerade in der Umsetzungsphase ist es wichtig, die unterschiedlichen Meinungen zu hören und hier betont die Bundesministerin, dass man vermutlich nicht immer einer Meinung sein wird, die Politik aber immer ein offenes Ohr haben werde. BM Gewessler ist es ein großes Anliegen, von Anfang an gemeinsam zu agieren.</li>
<li><strong>Fairness:</strong> Es braucht einen fairen Wettbewerb, um Produktionen wieder nach Österreich zu holen.</li>
</ol>
<blockquote><p>„Wir haben als Österreich großartige Voraussetzungen, um bei diesem Wettlauf um die grünste Produktion vorne dabei zu sein“.</p></blockquote>
<h3>Herausforderungen als Chance sehen</h3>
<p>So unterschiedlich die thematischen Schwerpunkte der einzelnen Vorträge war, so einheitlich war das Fazit eines jeden: Die Transformation zu einer grünen Wirtschaft ist eine der größten Herausforderungen für heimische Unternehmen, die es je gab. Unisono betonen sie, dass man diese Herausforderungen annehmen, mit viel Mut begegnen und vor allem als Chance sehen muss.</p>
<p>So sieht <strong>Stefan Uher, EY Österreich</strong>, die größte Herausforderung für heimische Unternehmen darin, innerhalb der Deadlines die Anforderungen umzusetzen. In seinem Vortrag gab er eine umfassende Übersicht über die Nachhaltigkeitsregulatorik und betont einmal mehr, dass sich alle Unternehmen in den nächsten Jahren intensiv mit der EU-Taxonomie auseinandersetzen werden (müssen). <strong>Martin Wagner, Geschäftsführer der Verbund Energy4Business</strong> wies in diesem Zusammenhang auf die Bedeutung der Umsetzung hin.</p>
<h3>Vom Reden ins Tun kommen</h3>
<p>Die Energiewende ist nicht unsichtbar, ergänzt Wagner, in seinem Unternehmen versuche man sie durch einen Dreisatz der Unternehmensstrategie zu beschleunigen. Dazu zählen der Ausbau der grünen Erzeugung in Europa, die Positionierung als europäischer Wasserstoffplayer und die Stärkung der Position als integrierter Versorger am heimischen Markt.</p>
<blockquote><p>„Es ist keine Hexerei die Dinge in die Hand zu nehmen“,</p></blockquote>
<p>ist <strong>Gerd Pollhammer, Head of Smart Infrastructure bei Siemens</strong>, überzeugt. In seiner Keynote betont er, dass Siemens als international tätiges Aktienunternehmen von der Umsetzung des Green Deal direkt betroffen ist, sie sich aber als Teil der Lösung sehen, denn Siemens ist Technologielieferant und übernimmt hier eine wichtige Rolle als Enabler. Pollhammer weist auf die Bedeutung von starken Partnerschaften hin, die seiner Meinung nach den notwendigen Effekt maximieren können. Den größten Hebel auf dem Weg zu Net Zero sieht er bei Photovoltaik und Windenergie, gefolgt von Elektrifizierung und Energieeffizienz. Letzteres zeigt er anhand eines eindrucksvollen Beispiels, nämlich bei der Erhöhung der Energieeffizienz beim Bundesamtsgebäude in Wien.</p>
<p>Hier konnte man durch simple Umsetzung von no cost/low cost Maßnahmen wie Anpassung der Regelungstechnik bei Strom und Wärme, der Beleuchtungsoptimierung oder dem Einbau von Präzisionsmeldern 591.000 kWh/Jahr bei Strom und ca. 361.000 kWh/Jahr bei Wärme einsparen. Schon kleine Veränderungen zeigen große Wirkung, z.B. spart die Optimierung der Gangbeleuchtung bis zu 30 % des Stromverbrauchs ein.</p>
<p>Ehe es zu persönlichen Gesprächen im herrlichen Ambiente des Raiffeisengebäudes ging, wies Reinhard Karl auf die Investitionen in die Ökologisierung hin und informierte über nachhaltige Möglichkeiten der Finanzierung. Er ist davon überzeugt, dass ESG die Geschäftswelt und auch die eigenen Geschäftsmodelle verändern wird. Mit abschließenden Worten erhoben die Redner nochmal eine laute Stimme, um vom Reden ins Tun zu kommen, die Expertise zu nutzen und zu beginnen sowie sich rechtzeitig über Förderungen und Finanzierung zu informieren.</p>
<p>Persönliche Gespräche und der gemeinsame Austausch ließen das Green Deal Symposium ausklingen.</p>
<h3>Der NachhaltigkeitsCheck: Das Audit, um die ESG-Reise zu starten oder zu beschleunigen</h3>
<p>Als Partner des Energieforums Österreich führt PERFACT CONSULTING Nachhaltigkeits-Checks für heimische Unternehmen durch. Dieser Check umfasst alle „harten“ und ebenso die „weichen Faktoren“ der ESG-Kriterien. Der Check bildet ein Audit ab, das beginnend von Strategie- über Energie-Themen, den Bereich Personal- und Personalentwicklung bis hin zu den Lieferketten abdeckt.</p>
<p>Mit dem Check-Ergebnis lässt sich die Transformation zum nachhaltigen Wirtschaften leichter planen und aus den Handlungsempfehlungen lassen sich Chancen ableiten. Wenn Sie sich über den Nachhaltigkeits-Check informieren wollen oder ein unverbindliches Erstgespräch mit uns vereinbaren wollen, schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an christoph.stieg@perfactconsulting.com.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihr Interesse – packen wir es gemeinsam an.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Top Talk „Nichts ist so wirtschaftlich wie Nachhaltigkeit“</title>
		<link>https://www.perfactconsulting.com/top-talk-nichts-ist-so-wirtschaftlich-wie-nachhaltigkeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Rudolph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2023 16:01:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Top Talk „Nichts ist so wirtschaftlich wie Nachhaltigkeit“]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. Juni 2023 fand in Vaduz eine wegweisende Veranstaltung mit dem Titel &#8222;Nichts ist so wirtschaftlich wie Nachhaltigkeit&#8220; statt. Unter der Schirmherrschaft namhafter Experten und Unternehmer versammelten sich Führungskräfte aus verschiedenen Branchen, um die Bedeutung von Nachhaltigkeit für den zukünftigen Erfolg von Unternehmen zu diskutieren. Der Kerngedanke, der sich durch die Veranstaltung zog, war, dass Nachhaltigkeit keine Wahl, sondern eine alternativlose Notwendigkeit ist.</p>
<p>Ein zentraler Aspekt der Diskussion war die begrenzte Verfügbarkeit von Ressourcen. Der Earth Overshoot Day, jener Tag im Jahr, an dem die Menschheit ihre gesamten nachhaltig nutzbaren Ressourcen für das Jahr aufgebraucht hat, rückt Jahr für Jahr früher. Die Führungskräfte auf der Veranstaltung waren sich einig, dass Unternehmen nicht länger ignorant gegenüber diesem Problem sein können.</p>
<blockquote><p>&#8222;Diejenigen Unternehmen, die ihre Geschäftsmodelle auf Nachhaltigkeit ausrichten, sind auf dem besten Weg, auch in Zukunft erfolgreich zu sein. Die Umstellung auf erneuerbare Energien, effizientere Produktionsprozesse und die Reduzierung des Ressourcenverbrauchs sind entscheidende Faktoren, um die eigene Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern.&#8220;, so Christoph Stieg, Gründer und Geschäftsführer von PERFACT CONSULTING.</p></blockquote>
<p>Die Teilnehmer waren sich einig, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein Mittel ist, um Imageprobleme zu vermeiden oder den Anforderungen der Gesetzgebung zu entsprechen. Vielmehr bietet sie Unternehmen die Möglichkeit, Innovationen voranzutreiben und neue Märkte zu erschließen. Durch den Einsatz nachhaltiger Praktiken können Unternehmen ihre Kosten senken, ihre Reputation stärken und die Bindung zu ihren Kunden vertiefen.</p>
<p>Beispiel für Unternehmen, die Nachhaltigkeit erfolgreich in ihr Geschäftsmodell integriert haben, wurden während der Veranstaltung vorgestellt: <a href="https://fritz-kola.com/de" target="_blank" rel="noopener">Fritz-kola</a>, <a href="https://www.bruendl.at/de" target="_blank" rel="noopener">Bründl Sports</a>, <a href="https://www.rhimagnesita.com/de/" target="_blank" rel="noopener">RHI Magnesita</a> sind führende Akteure und haben eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie entwickelt. Dies umfasst die Verwendung recycelter Materialien, den Einsatz erneuerbarer Energien in der Produktion und die Förderung einer Kreislaufwirtschaft. Diese Maßnahmen haben nicht nur zu Kosteneinsparungen und einer verbesserten Umweltbilanz geführt, sondern auch zu einem Anstieg der Kundenzufriedenheit und einer gesteigerten Mitarbeitermotivation.</p>
<blockquote><p>&#8222;Das hauseigene Sustainability Rating der LGT ist unabhängig und wird eigens von Spezialisten der LGT erstellt. Es wird auf alle Wertpapiere angewendet. Auf diese Weise ist eine transparentere Anlageentscheidung für Sustainable Investment möglich. Dabei darf man nicht ausser Acht lassen, sich ein Bild zu machen, über die Geschäftspolitik der Unternehmen, in die man investiert. Viele Praktiken sind legal aber nicht legitim im Sinne der ESG-Kriterien.&#8220;, betont Antonius Knep, Spezialist für nachhaltige Investments bei der LGT Bank AG.</p></blockquote>
<p>Eines ist klar: Für Unternehmen wird es zunehmend wichtiger, Nachhaltigkeit in ihre Geschäftsstrategie zu integrieren. Es ist keine Frage mehr, ob Unternehmen nachhaltig handeln sollten, sondern wie sie es tun können. Eine nachhaltige Ausrichtung bietet nicht nur einen Wettbewerbsvorteil, sondern trägt auch zur Sicherung unserer gemeinsamen Zukunft bei.</p>
<p>In Kooperation mit dem Vaduzer Medienhaus hat PERFACT CONSUlTING eine Befragung initiiert, in der Unternehmer:innen und Führungskräfte die Nachhaltigkeitskriterien ihrer Geschäftstätigkeit bewerten. Es sind bereits über 200 Teilnehmende aus dem Wirtschaftsraum Liechtenstein – nutzen Sie gerne die Gelegenheit, noch daran teilzunehmen.<br />
<a href="https://s.pointerpro.com/nh-befragung-vmh" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> kommen Sie direkt zur Umfrage. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.</p>
<p>Der Artikel wurde auf der Website der Handelskammer Schweiz Österreich Liechtenstein<a href="https://www.hk-schweiz.at/blog/top-talk-nichts-ist-so-wirtschaftlich-wie-nachhaltigkeit-0" target="_blank" rel="noopener"> erstveröffentlicht</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit 25 kurzen Fragen testen wir, wie nachhaltig regionale Unternehmen sind.</title>
		<link>https://www.perfactconsulting.com/befragung-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-perfact]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2023 08:36:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Machen Sie mit!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Mit 25 kurzen Fragen möchte die Perfact Consulting (Liechtenstein) GmbH herausfinden, wie nachhaltig regionale Unternehmen sind. Mindestens 333 Unternehmen sollen an der kostenlosen Umfrage teilnehmen</span></p>
<p><b>Herr Stieg, gemeinsam mit dem Vaduzer Medienhaus führt Perfact eine </b><a href="https://s.pointerpro.com/nh-befragung-vmh" target="_blank" rel="noopener"><b>Befragung</b></a><b> unter Liechtensteiner Unternehmen durch. Worum geht es dabei konkret?</b><b><br />
</b><span style="font-weight: 400;">Christoph Stieg: Das Medienhaus führt gemeinsam mit Perfact eine Befragung unter Unternehmen in Liechtenstein und der benachbarten Schweiz durch, um festzustellen, wie weit die Nachhaltigkeit in den Unternehmen bereits etabliert ist, wo die Potenziale liegen und ob die Transformation eher als Belastung oder eher als Chance gesehen wird.</span></p>
<p><b>Wann und wie geht die Befragung vonstatten?</b><b><br />
</b><span style="font-weight: 400;">Die Umfrage beginnt kom­mende Woche. Unternehmen, welche beim Medienhaus Vaduz registriert sind, bekommen eine Einladung per E-Mail mit dem </span><a href="https://s.pointerpro.com/nh-befragung-vmh" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">Link</span></a><span style="font-weight: 400;"> beziehungsweise dem QR-Code zur Umfrage. Das Ausfüllen der 25 Fragen dauert etwa sechs Minuten. Bei den Fragen handelt es sich um 15 inhaltliche und 10 statistische Fragen.</span></p>
<p><b>Der Begriff «Nachhaltigkeit» ist derzeit in aller Munde. Was bedeutet dieser im Kontext der Befragung?</b><b><br />
</b><span style="font-weight: 400;">Wir haben den Ansatz von E-S-G gewählt und betrachten die Dimensionen Umwelt (Environment), Soziale Themen (Social) und Unternehmensführung (Governance). Die Befragung zielt darauf ab, Nachhaltigkeit aus Sicht der Unternehmer darzustellen. Wir möchten ein Bild bekommen, wo die Unternehmen auf dem Nachhaltigkeitsweg in unserer Region stehen, welche Handlungsfelder relevant sind und welche Unterschiede sich in den Branchen abzeichnen lassen.</span></p>
<a href="https://s.pointerpro.com/nh-befragung-vmh" class="big-button bigwhite" target="_blank" rel="noopener">Befragung</a>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Wie muss ein Unternehmen agieren beziehungsweise  aufgestellt sein, um als nachhaltig zu gelten?</b><b><br />
</b><span style="font-weight: 400;">Grundsätzlich kann man zusammenfassen: Wirtschaften muss nachhaltig sein; Nachhaltigkeit muss wirtschaftlich sein. Nachhaltig ist es, wenn klimatechnische, ökologische, planetare Ressourcen nur soweit beansprucht werden, wie sie sich selbst regenerieren, und wenn in der gesamten Liefer- und Wertschöpfungskette keine ökologischen oder sozialen Missstände auftreten beziehungsweise akzeptiert werden, unabhängig von den regionalen Bedingungen in Herkunfts­ländern.</span></p>
<p><b>Wenn sich ein Unternehmen mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen will: Was muss es zu Beginn beachten?</b><b><br />
</b><span style="font-weight: 400;">Startet ein Unternehmen mit dem Thema, ist eine Analyse des aktuellen Zustandes in Form einer Wesentlichkeitsanalyse meist der erste Schritt. Dort werden individuell relevante Themen definiert und Ziele gesetzt. Zusätzlich spielt die Gesetzgebung eine immer bedeutendere Rolle. Die EU-Taxonomie und der Green Deal der europäischen Union haben Einfluss auf hiesige Firmen, da bei einem Export in die EU diese Anforderungen berücksichtigt werden müssen und von Kunden-Unternehmen eingefordert werden. </span></p>
<p><b>Ein Ziel ist zu eruieren, wie weit die Nachhaltigkeit in liechtensteinischen Unternehmen bereits etabliert ist und wo die Potenziale liegen. Wie lässt sich dies feststellen?</b><b><br />
</b><span style="font-weight: 400;">Die Befragung beleuchtet verschiedene Aspekte der Nachhaltigkeit. Unter anderem möchten wir in Erfahrung bringen, wie die Menschen, Führungskräfte, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Unternehmen zur Nachhaltigkeit stehen, ob und welche Ziele definiert sind und welche Themen aktuell sind. Das ergibt ein Bild, wo diese Unternehmen stehen und welche Potenziale noch offen sind.  </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Haben Sie bereits jetzt – also noch vor der Befragung – Thesen, wie es um die Nachhaltigkeit in liechtensteinischen Unternehmen bestellt ist bzw. wo mögliche Potenziale liegen könnten?</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Erfahrungsgemäss machen regionale Unternehmen, welche wir kennengelernt haben, vieles gut, beispielsweie Abfalltrennung, Recycling, Mobilität oder Photovoltaik. Ein strukturierter Ansatz mit Zielen, Aktivitäten und Reporting fehlt bei einigen Firmen noch. Dabei gibt es viele Themen, die einfach anzugehen sind – abhän­gig von der Branche. Dabei sind die Lieferketten genauso im Fokus wie die Produktverwendung durch die Kunden. Und natürlich ist nicht zu unterschätzen, welchen Impact es hat – hochskaliert –, wenn im Unternehmen darauf geachtet wird, welche Produkte eingekauft werden und wie sich das Verhalten der Mitarbeitenden auf die Energie- und CO2-Bilanz auswirkt.</span></p>
<p><b>Welche und wie viele Unternehmen können an der Befragung teilnehmen?</b><b><br />
</b><span style="font-weight: 400;">Wir geben allen Unternehmen in Liechtenstein und dem Schweizer Rheintal die Chance, an dieser Befragung mitzumachen. Eine obere Limite gibt es nicht. Gerne wollen wir mindestens 333 Unternehmen gewinnen, um eine repräsentative Aussage zu treffen. </span></p>
<a href="https://s.pointerpro.com/nh-befragung-vmh" class="big-button bigwhite" target="_blank" rel="noopener">Befragung</a>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Inwiefern profitieren die Unternehmen von den Ergebnissen der Befragung?</b><b><br />
</b><span style="font-weight: 400;">Die Teilnahme ist kostenlos und anonym und jedes teilnehmende Unternehmen erhält eine Übersicht der Ergebnisse. Detaillierte Ergebnisse in Form von Handlungs­feldern und Empfehlungen sind kostenpflichtig, ebenso weitere Beratungsleistungen, wenn das gewünscht wird; jeder Teilnehmende kann entscheiden, ob er das möchte. Unternehmen können auf dieser Basis einschätzen, in welche Richtung und zu welchem Zeitpunkt sie ihre Transformationsprojekte gestalten sollten, um Wettbewerbsvorteile zu realisieren und mögliche neue Kunden zu gewinnen.</span></p>
<p><b>Perfact hat sich in Sachen Nachhaltigkeit einen Namen gemacht. Beschreiben Sie doch bitte, was Perfact mit dem Themenfeld der Nachhaltigkeit verbindet und welche Dienstleistungen Sie als Unternehmen in diesem Kontext anbieten.<br />
</b><span style="font-weight: 400;">Perfact Consulting ist eine Unternehmensberatung mit Umsetzungsanspruch. Dabei fokussieren wir darauf, dass Unternehmen einen klaren Blick auf die Ausgangssituation und die Chancen erhalten – durch Analyse. Auf dieser Basis lassen sich selbst Ziele definieren, die natürlich die regulatorischen Anforderungen sowie Umfeldbedingungen berücksichtigen. Wir beraten die Entwicklung einer Strategie für die Transformation und setzen gemeinsam mit den Kunden entsprechende Projekte auf. Wir vernetzen die Umsetzungspartner für die verschiedenen Themen, Energie, Kreislaufwirtschaft, Nachhaltigkeits-Daten-Management und ähnliches. Besonders bedeutsam ist die Haltung, das Verhalten und die Kompetenz der Mitarbeitenden zum Thema Nachhaltigkeit. Da kommt unsere 30-jährige Personalentwicklungsexpertise zum Tragen – Responsible Leadership, Solution Selling, Projektmanagement für Nachhaltigkeitsthemen sind dabei Beispiele für unsere Leistungen.</span></p>
<p><b>Zur Person</b><b><br />
</b><span style="font-weight: 400;">Christoph Stieg ist Geschäftsführender Gesellschafter von Perfact Consulting (Liechtenstein) GmbH. Die Firma berät und begleitet Unternehmen dabei, ökosoziales, nachhaltiges Wirtschaften von innen heraus zu gestalten. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<a href="https://s.pointerpro.com/nh-befragung-vmh" class="big-button bigwhite" target="_blank" rel="noopener">Befragung</a>
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		<title>Top Talk „Nichts ist so wirtschaftlich wie Nachhaltigkeit“</title>
		<link>https://www.perfactconsulting.com/top-talk/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-perfact]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2023 08:41:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Teilnahme ist kostenlos.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="intro"><strong>ESG</strong> (Environment, Social, Governance) ist mittlerweile zu einem wichtigen Faktor für Unternehmen geworden, um <strong>langfristige Wertschöpfung und Nachhaltigkeit</strong> für unseren Lebens- und Wirtschaftsraum zu gewährleisten.</p>
<p>In unserem Top Talk möchten wir Ihnen zeigen, wie ESG-Kriterien in die Unternehmensstrategie integriert werden können, um positive Auswirkungen auf die Umwelt, die Gesellschaft und die Unternehmensführung zu erzielen. Erfahren Sie mehr über die aktuellen Trends, Herausforderungen und Chancen im Bereich ESG und diskutieren Sie mit unseren Experten und anderen Teilnehmern.<br />
<strong>Keynote Speaker</strong></p>
<p class="intro"><a href="https://www.linkedin.com/in/christophstieg/?originalSubdomain=at" target="_blank" rel="noopener"><strong>Christoph Stieg</strong></a>, Gründer und Geschäftsführer von <a href="https://www.perfactconsulting.com/" target="_blank" rel="noopener">PERFACT Consulting</a><br />
<a href="https://www.liechtenstein.academy/de/experts/antonius-knep/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Antonius Knep</strong></a>, Spezialist für nachhaltige Investments bei der <a href="https://www.lgt.com/li-de/ueber-lgt/nachhaltigkeit" target="_blank" rel="noopener">LGT Bank AG</a></p>
<p>Im Anschluss an die Diskussion laden wir Sie herzlich zu einem Apéro ein.</p>
<p class="intro"><strong>Teilnahme:</strong></p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos nach Online-Anmeldung bis 29. Mai 2023.<br />
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Plätze werden nach dem First-Come-First Serve-Prinzip vergeben.</p>
<p><strong>Wann:</strong></p>
<p>Montag, 05.06.2023 &#8211; 15:30-18:00 Uhr</p>
<p><strong>Ort:</strong></p>
<p>First Advisory, Wuhrstrasse 6, 9490 Vaduz</p>
<a href="https://ebtlr.com/de/top-talk-2/registration/" class="big-button bigwhite-red" target="_blank" rel="noopener">Jetzt anmelden</a>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>3. Austrian Sustainability Summit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-perfact]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2023 13:04:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom Gipfel zum Höhepunkt: heute, 06.04. ist nationaler „Overshoot Day“ für Österreich.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Vom Gipfel zum Höhepunkt: heute, 06.04. ist nationaler &#8222;Overshoot Day&#8220; für Österreich. Wir alle arbeiten motiviert daran, diesen Tag, an dem die Alpenrepublik ihre natürlichen regenerationsfähigen Ressourcen verbraucht hat, auf den 31.12. zu verschieben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein wichtiger Beitrag dazu war der gerade letzte Woche durchführte </span><a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=sustainability&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7049721867884015616" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">#Sustainability</span></a><span style="font-weight: 400;"> Summit des </span><a href="https://www.linkedin.com/company/business-circle/" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">Business Circle </span></a><span style="font-weight: 400;">&#8211; wie gut, dass so viele Menschen und Unternehmen engagiert, mit nachweislichen Erfolgen, mit messbaren Ergebnissen und genutzten </span><a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=gesch%C3%A4ftschancen&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7049721867884015616" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">#Geschäftschancen</span></a><span style="font-weight: 400;"> daran arbeiten. z.B. fritz kola, hier Unternehmer </span><a href="https://www.linkedin.com/in/ACoAAA1TrUoBWk8FlPA1z1GDrdQvkf9nj-Ijzcs" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">Mirco Wolf Wiegert</span></a><span style="font-weight: 400;"> gemeinsam mit dem praktischen Philosophen Stephan Jansen, die sich für die </span><a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=nachhaltigkeit&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7049721867884015616" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">#Nachhaltigkeit</span></a><span style="font-weight: 400;"> stets nach der Decke strecken oder </span><a href="https://www.linkedin.com/in/ACoAAACiLWEBUyN28Hqol8iYE47Wl8ne72c4mSk" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">Martin Höffinger</span></a><span style="font-weight: 400;">, Geschäftsführer von </span><a href="https://www.linkedin.com/company/united-optics-gmbh/" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">UNITED OPTICS GmbH</span></a><span style="font-weight: 400;">, Walter Franek, </span><a href="https://www.linkedin.com/in/ACoAAB5Bf3YBNU59L3jWa4Kmzxsf-JWwVdin4-w" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">Hans Plienegger</span></a><span style="font-weight: 400;"> und natürlich allen voran &#8222;Brau dir eine bessere Welt&#8220;-Expertin und am Event moderierend </span><a href="https://www.linkedin.com/in/ACoAAAXtABQBys3ov1iaNPE1QwZcagRFq8ovpJ0" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">🍺 Dr.Gabriela-Maria Straka</span></a></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Und heute geht&#8217;s weiter: Umsetzen &#8211; mit meinem ESG-Team, unter anderem </span><a href="https://www.linkedin.com/in/ACoAAAgmGxgB31SwVsjGcGjDcobNsnYN6O6rWqQ" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">Benjamin</span></a><span style="font-weight: 400;">, </span><a href="https://www.linkedin.com/in/ACoAAApRq-gBUgaxDMeMkHXShyYOFirh1zP6xbo" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">Maria</span></a><span style="font-weight: 400;">, </span><a href="https://www.linkedin.com/in/ACoAABQj6nQBzUFGMVFGNqu7s_1V5vKa-f8Xjbk" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">Günter</span></a><span style="font-weight: 400;">. </span><a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=wesentlichkeitsanalyse&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7049721867884015616" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">#Wesentlichkeitsanalyse</span></a> <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=esgstrategie&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7049721867884015616" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">#esgstrategie</span></a> <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=haltung&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7049721867884015616" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">#haltung</span></a> <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=responsibleleadership&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7049721867884015616" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">#responsibleleadership</span></a> <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=kreislaufwirtschaft&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7049721867884015616" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">#kreislaufwirtschaft</span></a> <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=lieferkettenmanagement&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7049721867884015616" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">#lieferkettenmanagement</span></a><span style="font-weight: 400;"> &#8230; Tag für Tag ein Beitrag.</span></p>
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		<title>Business Circle Sustainability Summit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-perfact]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Apr 2023 13:24:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute mit dem Schwerpunkt Referenzen: Erfolgreiche Umsetzungen aus der Praxis.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Business Circle Sustainability Summit &#8211; die spannende Frage, die uns hier beschäftigt, lautet &#8222;Worauf warten wir noch?&#8220;<br />
Auf die Regulatorik? Darauf, dass es andere machen? Darauf, dass wir den Handlungsbedarf noch stärker spüren?<br />
Sustainability Summit Wien &#8211; Tag 2. Heute mit dem Schwerpunkt Referenzen: Erfolgreiche Umsetzungen aus der Praxis. Unter anderem mit <a href="https://www.linkedin.com/in/ACoAAABnSHIBqgR7H2mKQtl0s4OZHmjx0d50CpI" target="_blank" rel="noopener" data-attribute-index="0" data-entity-type="MINI_PROFILE">Philipp Gaggl</a> und <a href="https://www.linkedin.com/in/ACoAAATeu7cBNeDhiiimKC5j3WjUVZa19ZyVP6U" target="_blank" rel="noopener" data-attribute-index="2" data-entity-type="MINI_PROFILE">Felix Mayr</a> kurzweilige moderiert von <a href="https://www.linkedin.com/in/ACoAAAXtABQBys3ov1iaNPE1QwZcagRFq8ovpJ0" target="_blank" rel="noopener" data-attribute-index="4" data-entity-type="MINI_PROFILE">🍺Dr.Gabriela-Maria Straka</a>.<br />
Schlüsselfaktor: Früh starten, jetzt starten (statt warten) und die Menschen für die Transformation mitnehmen und fit machen. Wir sind bereit &#8211; <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=gesch%C3%A4ftschancen&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7047494358903746560" target="_blank" rel="noopener" data-attribute-index="6">#geschäftschancen</a> <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=personalentwicklung&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7047494358903746560" target="_blank" rel="noopener" data-attribute-index="7">#personalentwicklung</a> <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=esginhr&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7047494358903746560" target="_blank" rel="noopener" data-attribute-index="8">#esginhr</a> <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=perfact&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7047494358903746560" target="_blank" rel="noopener" data-attribute-index="9">#perfact</a> <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=responsibleleadership&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7047494358903746560" target="_blank" rel="noopener" data-attribute-index="10">#responsibleleadership</a></p>
<p>Freue mich sehr, dass ich mit einem Teil meines Teams, <a href="https://www.linkedin.com/in/ACoAAApRq-gBUgaxDMeMkHXShyYOFirh1zP6xbo" target="_blank" rel="noopener" data-attribute-index="0" data-entity-type="MINI_PROFILE">Maria Schumann</a>, <a href="https://www.linkedin.com/in/ACoAABQj6nQBzUFGMVFGNqu7s_1V5vKa-f8Xjbk" target="_blank" rel="noopener" data-attribute-index="2" data-entity-type="MINI_PROFILE">Günter Franz</a>, <a href="https://www.linkedin.com/in/ACoAAAgmGxgB31SwVsjGcGjDcobNsnYN6O6rWqQ" target="_blank" rel="noopener" data-attribute-index="4" data-entity-type="MINI_PROFILE">Benjamin Biedermann</a> vorort bin und wir inspirierende Gespräche führen können, um gemeinsam ökosoziale Geschäftschancen zu identifizieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Greenwashen oder wirklich etwas tun?</title>
		<link>https://www.perfactconsulting.com/greenwashen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-perfact]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Mar 2023 08:25:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Quickwins lassen sich sehr schnell und in der Regel mit wenig Aufwand realisieren.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie beginnt ein Unternehmen, grüner zu werden? Kommt nach dem Datenschutz- nun der Klimabeauftragte? Christoph Stieg berät Unternehmen auf dem Weg in die Nachhaltigkeit.</p>
<p>«Bin nicht erreichbar – Fokus auf Weiterbildung im Bereich ESG Consulting / Sustainability Management» – so wurde die Interviewanfrage via Abwesenheitsmeldung beantwortet. Christoh Stieg meint es also ernst, wenn er sagt, dass er mit seinem Beratungsunternehmen vermehrt Kunden gewinnen möchte, die grüner werden wollen. Stieg pendelt oft zwischen Wien und Liechtenstein – stets per Zug. Mit einem ESG-Beratungsangebot will er anderen Firmen helfen, weniger klimaschädlich zu werden.</p>
<p><strong>Herr Stieg, warum bieten Sie Unternehmen ein Paket, wie sich diese Greenwashen können? </strong><br />
Danke für die Provokation, diese ist gut, weil unerlässlich ist, dass wir ernsthaft an der Wirkung arbeiten. Schliesslich geht es um alles. Tatsächlich ist Greenwashing sicher verbreitet und wird möglicherweise noch zunehmen. Wir helfen Unternehmen dabei, auch jenen, die bisher mehr Schein als Sein in der Nachhaltigkeit gezeigt haben, einen tatsächlich nachhaltigen Weg einzuschlagen. Das machen wir ganz pragmatisch, ohne Zeigefinger und ohne Mission.</p>
<p><strong>Wie kann eine Firma beginnen, klimaneutral zu werden? </strong><br />
Empfehlenswert ist es, als erstes die Ausgangssituation im Unternehmen zu analysieren und zu bewerten. Unsere automatisierte, kompakte Befragung, der ESG-Radar mit Potenzialindex, ist dabei ein Werkzeug. Die Erkenntnisse dienen als Grundlage, Handlungsfelder abzuleiten und Massnahmen zu definieren. Quickwins lassen sich sehr schnell und in der Regel mit wenig Aufwand realisieren.</p>
<p><strong>Wie hoch ist die Nachfrage nach dem neuen ESG-Beratungsangebot?</strong><br />
Die Nachfrage steigt. Unternehmen, die heute schon verpflichtet sind, brauchen unsere Dienstleistung, um die Anforderungen leichter, schneller und sicherer zu erreichen. Unternehmen, die noch nicht verpflichtet sind, werden zwar auf das Thema aufmerksam, fragen die Beratung aber noch kaum nach. Dabei empfehlen wir gerade den noch nicht betroffenen Unternehmen und Organisationen, sich jetzt damit zu beschäftigen. Jetzt lassen sich aus der Transformation Chancen und Wettbewerbsvorteile realisieren. Das ist in der Zukunft, wenn der Druck durch Gesetze oder durch Kunden steigt, viel schwieriger. Es ist angebracht, jetzt zu agieren, statt später unter grossem Zeit- und Kostendruck zu reagieren.</p>
<p><strong>Ihre Firma hat auf Gruppenebene über 300 Mitarbeitende und 15 Standorte. Operiert sie klimaneutral? Sitzt nie jemand im Flugzeug? </strong><br />
Vorweg: Auch für uns ist die Nachhaltigkeit eine Reise, die wir 2016 begonnen haben und auf der wir uns mit Überzeugung und grossen Schritten vorwärtsbewegen. Wir haben ein starkes Go-Green- und ESG-Programm. Dazu zählen ein Code of Conduct, strategische Grundsätze, mit denen wir auf ausgewählte Sustainable Development Goals der UNO einzahlen. Wir sind zertifiziert klimapositiv durch Vermeidung, Reduktion und Kompensation. Wir fahren die meisten Strecken mit der Bahn. Ich selbst lebe in Wien, meine regelmässige Anreise ins Land erfolgt konsequent mit der Östereichischen Bundesbahn und ich habe meist mein Fahrrad mit dabei.</p>
<p><strong>Was halten Sie von Zertifikaten, mit denen man die positive Klimabilanz kaufen kann?</strong><br />
Danke für die erneute Provokation – sie trifft ins Schwarze. Wer meint, einfach weiterzumachen wie bisher aber dazu beizutragen, dass viele Bäume gepflanzt werden, der tut tatsächlich wenig. Zu wenig für den Klimaschutz. Die Möglichkeit der Kompensation ist kein Freibrief für Emissionen. Das ist auch gesetzlich verankert bzw. wird zunehmend durch CO2-Abgaben gesteuert. Bevor kompensiert wird, muss alles daran gesetzt werden zu vermeiden und zu reduzieren. Erst, was dann noch übrigbleibt, darf und soll kompensiert werden. Wir kompensieren die heute noch unvermeidlichen Emissionen zu 200 Prozent, weil wir doppelt beitragen wollen.</p>
<p><strong>Können Sie uns Beispiele nennen von vorbildlichen Firmen? Was machen diese richtig oder besser? </strong><br />
Im Land ist Hilti ein Vorbild. Hilti wird nächstes Jahr klimaneutral sein, hat die Kreislaufwirtschaft messbar gemacht und investiert mit der Hilti Foundation Millionen Franken in soziale Projekte. Bei fritz kola gehen die Flaschen konsequent und ausnahmslos den Glas-Mehrweg. Mirco Wiegert, Gründer und Eigentümer des weiterhin stark wachsenden Limonaden-Spezialisten kümmert sich persönlich darum, und welchen Umwelt- und Arbeits-Bedingungen die Rohstoffe seiner Produkte angebaut werden. Die Menu and More AG, ein Anbieter in der Kinder- und Jugendverpflegung aus Zürich zeigt eindrücklich, wie eine Firma mit 58 Mitarbeitenden Nachhaltigkeit umsetzt und dafür mit einem Award anerkannt wird. Der steigende Bio-Anteil der regionalen Rohstoffe beträgt aktuell 24 Prozent, die bezogene Energie stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen.</p>
<p><strong>Braucht jede Firma nebst dem Datenschutzbeauftragten nun auch einen Klimaschutzbeauftragten? </strong><br />
Einfache Antwort: Ja. Aber, viel wichtiger, als eine beauftragte Person bzw. eine entsprechende Stelle, ist, dass das Thema im Unternehmen organisatorisch verankert ist. Dabei braucht die Nachhaltigkeit eine Verankerung in der Unternehmensführung. Die Ziele, eine Strategie und Handlungsempfehlungen bzw. Nogo’s müssen klar definiert und Verantwortlichkeiten geklärt sein. Für grosse Unternehmen schreibt die Regulatorik der EU eine solche Verankerung im Vorstand bzw. der Geschäftsführung vor.</p>
<section class="article-additional-infos"></section>
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		<title>Das Klima am Gipfel. Und die Lieferketten?</title>
		<link>https://www.perfactconsulting.com/lieferketten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-perfact]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Mar 2023 08:25:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Vorträge und Workshops sind inspirierend und halten eine Menge Best Practices bereit.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der 3. Austrian Sustainability Summit zeigt die Green Transformation Roadmap der österreichischen Unternehmenslandschaft entsprechend der ESG Kriterien auf. Das Who is Who auf diesem Feld, sowie Wissenschaft und Praxis sprechen über die strategische Umwälzung des Business für nachvollziehbar gelebte Nachhaltigkeit mit Fokus auf Erfüllung politischer/regulatorischer Kriterien.</p>
<p>Die beiden vorangegangenen Veranstaltungen in Mitten der damals beschränkten Möglichkeiten waren ein großer Erfolg. Die Vorträge, Panels und Workshops/ Round Tables sind inspirierend und halten eine Menge Best Practices bereit.</p>
<p>Es freut uns sehr, dass wir dieses Mal sowohl teilnehmend als auch mitwirkend dabei sind. Neben einer spannenden Panel-Diskussion werden wir einen Round Table als Supply Chain Challenge gestalten, um Lösungen zu finden, den Vorgaben für ökosoziale Kriterien zu erfüllen.</p>
<p>Wie weit ist bei euch der Dialog mit den Lieferanten fortgeschritten?<br />
Wie gut gelingt es, hier eine konstruktive Vorgehensweise zu entwickeln und das Thema gemeinsam anzupacken?</p>
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