Optimiert Lerntransfers. Für messbar wirksame Erfolge in der Praxis.

Trainingsprozesse scheitern oft an mangelnder Vernetzung von Führungskräften, TrainerInnen und den zu trainierenden MitarbeiterInnen. Diese Defizite in der Transferbetreuung betreffen Auftraggeber ebenso wie Trainingsunternehmen, weil alle Beteiligten substanzielles Interesse daran haben, Fördermaßnahmen zu einem dauerhaften, in der Praxis umgesetzten Erfolg zu bringen. Der von perfact training entwickelte Effektivitäts-Check schließt Lücken im Transferprozess, vereinfacht die Abstimmung der Akteure und optimiert den Lerntransfer.

Beispiel aus der Praxis

KundenbetreuerInnen müssen eine Maßnahme für „namentliche Weiterempfehlung“ besuchen. Oft haben Führungskräfte vor Trainingsbeginn nicht mit den Mitarbeitenden gesprochen, weshalb diese zur Ansicht gelangen können, dass seitens ihrer Führung kein besonderes Interesse an der Umsetzung erlernter Maßnahmen besteht. Vielen Mitarbeitenden kommt dabei die Passivität ihres Chefs gelegen, um einer Verhaltensänderung auszuweichen. Dann wird die in Trainings durch häufiges Üben angeeignete, neue Verhaltensweise im Alltag nicht – oder nur sehr eingeschränkt – angewendet.

Effektivitäts-Check schafft Abhilfe

Der „Check“ beginnt bereits vor dem ersten Training. Standardisierte Vorbereitungs-Leitfragen, die Mitarbeitende (meist gemeinsam mit dem Chef) beantworten, halten Ziele und Motive der Maßnahme fest – und zwar einerseits auf Verhaltensebene (Können / Lernziele) und andererseits auf Einstellungsebene (Wollen). Diese Auseinandersetzung mit den Erkenntnissen optimiert den Transferprozess ganz maßgeblich. Beim Training werden die individuellen Lernziele (innerhalb eines übergeordneten Zieles) und die Motive der Teilnehmenden aufgegriffen. Alle subjektiv relevanten Erkenntnisse, die man im Training gewinnt, werden aufgezeichnet.

PERFACTS berichtet über den Effektivitäts-Check

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